Ingrid Peters 

 

Die Philosophie hinter der Marke

  • kann von Personen mit und ohne Behinderung, Menschen verschiedener Sprachen, unterschiedlichen Alters und jeden Bildungsstandes verstanden werden.

  • findet seinen Einsatz in der inklusiven Schule und der Förderschule, im Seniorenbereich und der Therapie.

  • transportiert über die Geometrie Harmonielehren und spricht damit die Menschen auf einer gemeinsam verbindenden Ebene des emotionalen Empfindens und Wahrnehmens an.

  • transportiert über Archetypen und Symbole ein gemeinsam innewohnendes „Urwissen“ (C.G.Jung).

  • fordert emotional, kognitiv und kreativ dazu auf, sich mit dem angebotenem Material zu beschäftigen und holt jeden da ab, wo er sich gerade in seinem emotionalen, seelischen und geistigen Sein befindet.

  • eröffnet über die Sinne eine emotionale, handelnde und geistige Wissenserweiterung individuell der einzelnen Lernvorrausetzungen entsprechend.

  • eröffnet über ein gemeinsames Medium unterschiedliche verbale und nonverbale Zugänge.

  • lässt basal wahrnehmen.

  • erlaubt das Nachfragen und Erforschen.

  • regt dazu an, geometrische Grundmuster, Symbole und Archetypen basal wahrzunehmen und dann auch theoretisch zu erfassen, die Entsprechungen im Mikro- wie im Makrokosmos zu erarbeiten, grundlegende Harmoniegesetze der Kunst und der Architektur zu erforschen und sich über die philosophischen Hintergründe zu belesen.

  • versteht sich als Transportmittel für konzentriertes Tätigsein.

  • versteht sich als Transportmittel für die Kommunikation vieler verschiedener Menschen untereinander.

  • versteht sich als Wahrnehmungsschulung für ästhetisches Empfinden und damit verbunden einer Schulung des Geistes,

  • möchte die Geborgenheit stiftende philosophische Uraussage „Alles ist mit allem verbunden“ die Menschen erleben lassen.

Dieses Konzept geht von dem Menschenbild aus, dass jeder Mensch in sich großes Wissen trägt, auch wenn es bei einigen nicht abfragbar ist. Viele Philosophen und auch Wissenschaftler wie z.B. C.G.Jung gehen davon aus, dass alle Menschen mit einem gleichen und auch einem örtlich gebundenen kulturellen Wissen von Symbolen, Archetypen und einem gleichen Gefühl von Harmonieempfinden geboren werden. Ein Baby reagiert auf ein freundliches Gesicht fröhlich, auf ein böse schauendes Gesicht ängstlich, ohne dies angelernt bekommen zu haben. Man greift eher zur goldenen Kugel als zum schwarzen Würfel. Die „goldene Kugel“ bringt bei jedem von uns ähnliche Emotionen und Gedanken. So verbindet ein Konzept, welches mit Symbolen, Archetypen und Harmoniegesetzen lehrt, auf basaler Ebene Menschen unterschiedlicher Herkunft, aller Bildungsniveaus, aller Altersstufen. Ein Mensch mit einer Mehrfachbehinderung kann sein Urwissen gemeinsam und verbindend mit vielen anderen Mitmenschen auf ähnliche Weise erleben. Ich erlebe, dass gerade dieses Urwissen eine große Chance bietet bei der non-verbalen und auch verbalen Kommunikation verschiedener Menschen untereinander. Jeder einzelne kann über die Sinne zur emotionalen, handelnden und geistigen Wissenserweiterung individuell entsprechend seinem persönlichem Sein kommen. Geobasal nutzt das visuell den Menschen innewohnende Wissen über die grundlegenden harmonischen Gesetzmäßigkeiten der Geometrie, nutzt die Harmonielehren der Kunst und das Archetypen- und Symbolwissen für die kommunikative Verbindung der Menschen untereinander und für die emotionale Vermittlung des „Alles ist mit allem verbunden“.

Ingrid Peters ©